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       | arch.concepts as part of the corporate identity

mit dem menschen planen


 
träumen von räumen   der raum ( fortsetzung und ende )

ich möchte, dass es dauerhafte, unbewegliche, unantastbare, unberührte und fast unberührbare, unwandelbare, verwurzelte orte gibt; orte, die empfehlungen wären, ausgangspunkte, quellen:

meine heimat, die wiege meiner familie, das haus, in dem ich geboren worden wäre, der baum, den ich hätte wachsen sehen, (den mein vater am tag meiner geburt gepflanzt hätte ), der speicher meiner kindheit, gefüllt mit intakten erinnerungen...

solche orte gibt es nicht, und weil es sie nicht gibt, wird der raum zur frage, hört auf, eine gewissheit zu sein, hört auf eingegliedert zu sein, hört auf, angeeigneit zu sein. der raum ist ein zweifel: ich muss ihn unaufhörlich abstecken, ihn bezeichnen; er gehört niemals mir, er wird mir nie gegeben, ich muss ihn erobern

aus
.träumen von räumen. especes d'espaces | georges perec